Die Belastung der Umwelt mit chemischen Lösungsmitteln, mineralischen Kohlenwasserstoffen und Chlorkohlenwasserstoffen nimmt durch die zunehmende Industrialisierung ständig zu.
Die GEO-data
Ges.m.b.H. hat sich auf den raschen
Einsatz zur Erkundung und Lokalisierung von Verunreinigungen im Boden und
Grundwasser spezialisiert. Demnach sind vor allem nachstehende Aufgabengebiete

von großer Bedeutung:
Für Messung stehen modernste Analysegeräte zur Verfügung, die zum Teil direkt vor Ort eingesetzt werden können, sodass die Messergebnisse in kürzester Zeit vorliegen. Somit ist eine große Flexibilität bei der Lokalisierung von Verunreinigungsquellen und deren Ausbreitung gegeben.
Die richtige Wahl der Erkundungsmethodik bestimmt die Effizienz der Erkundung:
Bei Boden- und Grundwasserverunreinigungen mit flüchtigen Chlorkohlenwasserstoffen,
Vergaserkraftstoff und andersflüchtigen, organischen Lösungsmittel und zur Erfassung
von
Deponiealtlasten
Emissions-Messungen ("FID-Begehung") auf der Deponieoberfläche zeigen das Ausmaß des
in die Atmosphäre übergehenden Deponiegases (Methan). Die Vor-Ort-Messungen erfolgen mit
empfindlichen Messgeräten mit unterschiedlichen detektoren (FID, WLD, IR).
Bei Bodenverunreinigungen mit Mineralöl, Vergaserkraftstoff oder Schwermetallen. Bodenproben
werden durch Schürfen, Rammkernsondierungen oder Bohrungen gewonnen und chemisch analysiert.
Chemische Analysen von Grundwasserproben in Abstimmung mit den hydrogeologischen
Verhältnissen erfassen Grundwasserverunreinigungen effizient.
Im Falle von Boden- und Grundwasserverunreinigungen durch
Mülldeponien und
Deponiealtlasten,
Tankstellen, Tanklager und Raffinerien,
chemischen Fabriken und metallverarbeitende Betriebe,
chemischen Textilreinigungen sowie
Verkehrsunfällen mit Mineralölen und Chemikalien
bieten wir an:
Erkundung und Abgrenzung der
Schadstoffausbreitung,
Probennahme, Geräteeinsatz und Analysen vor Ort zur
schnellen Entscheidungsfindung,
Gefährdungsabschätzung,
Ausarbeitung von Sanierungskonzepten für Boden
und Grundwasser.